Gedenkkonzert zum Jahrestag des Überfalls auf die Sowjetunion

Gedenkkonzert zum 75. Jahrestag des Überfalls auf die Sowjetunion


Am 22. Juni hat der Honorarkonsul Heino Wiese eine Reise von Hannover nach Berlin an­läss­lich des Gedenk-Orgelkonzerts zum 75. Jahrestag des Überfalls durch Nazi-Deutschland auf die Sowjetunion or­ga­ni­siert. Das Orgelkonzert des be­rühm­ten Organisten Rubin Abdullin im Berliner Dom, ver­an­stal­tet durch die Botschaft der Russischen Föderation, wurde mit Ansprachen des rus­si­schen Botschafters Wladimir Grinin und des Präsidenten des Deutschen Bundesrates und Ministerpräsidenten des Freistaates Sachsen Stanislaw Tillich er­öff­net. Die Gäste aus Hannover hat­ten im Rahmen ei­ner Stadtrundfahrt die Möglichkeit, viele span­nende Details aus der deutsch-russischen Geschichte zu er­fah­ren und die wich­tigs­ten his­to­ri­schen Sehenswürdigkeiten der Hauptstadt, u.a. ei­nige Gedenkstätten des zwei­ten Weltkrieges, zu be­su­chen.

Der Honorarkonsul der Russischen Föderation Heino Wiese, Organisator der Reise, wies dar­auf hin, dass wir ge­rade in die­ser span­nungs­ge­la­de­nen Zeit un­sere Geschichte nicht ver­ges­sen und Annäherung und wach­sende Partnerschaft zwi­schen un­se­ren Ländern, die in den letz­ten Jahrzehnten er­reicht wur­den, nicht auf­ge­ben dür­fen. In Deutschland und der EU be­steht ein gro­ßer Bedarf an der Verbesserung der bi­la­te­ra­len Beziehungen zu Russland. Die Intensivierung des deutsch-russischen Dialogs ist für die Sicherung des Friedens und die Stabilisierung der wirt­schaft­li­chen und po­li­ti­schen Zusammenarbeit zwi­schen Russland und den EU-Ländern von ent­schei­den­der Bedeutung. Daher ist es wich­tig, dass wir die tra­gi­schen Ereignisse un­se­rer ge­mein­sa­men Geschichte nicht ver­ges­sen und ih­rer ge­den­ken.